reading duration:
L 1080: Teilfreigabe bei der Sanierung zwischen Klaffenbach und Welzheim (Rems-Murr-Kreis)
reading duration:
Nach Fertigstellung der ersten Schadstellen kann die L 1080 zwischen Klaffenbach und Welzheim wieder teilweise freigegeben werden. Ab dem 17. Dezember 2025 kann die Strecke aus Richtung Klaffenbach bis zum Bahnhof Laufenmühle von Anliegerinnen und Anliegern wieder befahren werden. Die Durchfahrt nach Welzheim ist weiterhin nicht möglich.
Starke Regenfälle hatten im letzten Jahr massive hang- und talseitige Rutschungen verursacht, die die Fahrbahn an mehreren Stellen erheblich beschädigt haben. Nach vorläufiger Sicherung, geologischen Gutachten und der Entwurfsplanung werden fünf Schadstellen seit Anfang August 2025 umfassend saniert.
Die ersten Schadstellen im Westen der Strecke wurden inzwischen fertiggestellt. Somit kann die Strecke wieder teilweise freigegeben werden. Ab Mittwoch, 17. Dezember 2025, kann die Strecke aus Richtung Klaffenbach bis zum Bahnhof Laufenmühle von Anliegerinnen und Anliegern wieder befahren werden. Die Durchfahrt nach Welzheim ist weiterhin nicht möglich und es besteht keine Wendemöglichkeit für Lkw. Die Arbeiten an der großen Schadstelle am EINS+ALLES werden noch bis voraussichtlich April 2026 dauern. Solange die Sanierung dieser Schadstelle noch nicht fertig gestellt wurde, wird auch die Sperrung der L 1080 zwischen Bahnhof Laufenmühle und EINS+ALLES aufrecht erhalten.
Umleitungen:
Die aktuelle Umleitung von Welzheim über den Ebniseekreisel, Ebni, Althütte, Lutzenberg und den Rettichkreisel nach Rudersberg bleibt weiterhin bestehen. Die freigegebene Strecke von Klaffenbach her bis zum Bahnhof Laufenmühle kann von Anliegerinnen und Anliegern passiert werden. Das „EINS+ALLES“ kann während der gesamten Bauzeit von Welzheim über die L 1080 angefahren werden. Auch die dazugehörigen Parkplätze auf der Strecke von Welzheim zum „EINS+ALLES“ stehen weiterhin zur Verfügung. Die Gaststätte am Bahnhof Laufenmühle kann nun wieder von Richtung Klaffenbach angefahren werden.
Das Land Baden-Württemberg investiert mit der umfangreichen Sanierung der Schadstellen rund 1,8 Millionen Euro in den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur.
Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit.
Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können Interessierte auf der Internetseite der Straßenverkehrszentrale des Landes Baden-Württemberg abrufen. VerkehrsInfo BW gibt es auch als App (kostenlos und ohne Werbung).