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Straßenbau

L 552: Fahrbahnsanierung bei Eppingen-Elsenz (Landkreis Heilbronn)

Ortsdurchfahrt Elsenz wird am 21. November 2025 freigegeben

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Planierraupe beim Asphaltieren einer Straße
Planierraupe beim Asphaltieren einer Straße
Planierraupe beim Asphaltieren einer Straße

Die Fahrbahnsanierung der L 552 bei Eppingen-Elsenz ist in den letzten Zügen. Nach rund elf Wochen Bauzeit wird die Ortsdurchfahrt Elsenz am 21. November 2025 zum späten Vormittag wieder für den Verkehr freigegeben. Die umfangreiche Sanierung der L 551 und L 552 umfasste die Modernisierung der Strecke auf einer Länge von etwa fünf Kilometern. 

Seit dem 28. August 2025 saniert eine durch das Regierungspräsidium Stuttgart beauftragte Baufirma den etwa fünf Kilometer langen Abschnitt auf der L 551 und L 552 bei Eppingen-Elsenz. Nun kann die Ortsdurchfahrt Elsenz am späten Freitagvormittag, 21. November 2025, freigegeben werden. Neben der Fahrbahnsanierung wurden zwei Bushaltestellen barrierefrei umgebaut, eine neue Querungshilfe eingerichtet und Leerrohre verlegt.

Um die Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten, wurde die Gesamtmaßnahme in sechs separate Bauabschnitte unterteilt. In den letzten Tagen erfolgen nun Restarbeiten, wie die Entnahme von Bohrkernen und das Aufbringen der Markierung.

Im Anschluss an diese Maßnahme ist für 2026 eine weitere Baustelle auf der L 551 zwischen der Kreuzung Eichelberg und Waldangeloch im Zuständigkeitsbereich des Regierungspräsidiums Karlsruhe geplant. Die Strecke weist einige Verdrückungen und Rissbildungen auf und ist Teil des neuen Sanierungsprogramms. Mit der Fertigstellung dieser Projekte soll die Verkehrssicherheit und -infrastruktur in der Region weiter verbessert werden.

Die voraussichtlichen Baukosten der Gesamtmaßnahme betragen rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Eppingen getragen. Die Stadt Eppingen beteiligt sich mit rund 70.000 Euro an dem Umbau von barrierefreien Bushaltestellen, Leerrohrquerungen und einer barrierefreien Querungsstelle.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

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