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L 1020: Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Niederstetten und Rinderfeld (Main-Tauber-Kreis)
Vollsperrung der L 1020 vom 20. April bis voraussichtlich 29. Mai 2026
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Die L 1020 zwischen Niederstetten und Rinderfeld wird ab dem 20. April 2026 umfassend saniert. Für die Erneuerung der Fahrbahndecke ist eine abschnittsweise Vollsperrung bis voraussichtlich 29. Mai erforderlich, Umleitungen sind eingerichtet.
Das Regierungspräsidium Stuttgart saniert ab Montag, 20. April 2026, die L 1020 zwischen Niederstetten und Rinderfeld.
Da der rund vier Kilometer lange Projektabschnitt in vielen Bereichen Verdrückungen, Spurrinnen, Schadstellen und Risse aufweist, wird die Fahrbahndecke erneuert.
Die Baumaßnahme ist in zwei Bauabschnitte unterteilt:
Der Bauabschnitt 1, mit dem die Maßnahme startet, beginnt an der Zufahrt zum Badesee am Ortsende von Rinderfeld und endet am Knotenpunkt L 1020/K 2891 der Ortsdurchfahrt Wildentierbach. Der erste Bauabschnitt ist für die Zeit von Montag, 20. April, bis Sonntag, 17. Mai 2026, geplant.
Der Bauabschnitt 2 beginnt am Knotenpunkt L 1020/K 2891 der Ortsdurchfahrt Wildentierbach und endet am Kreuzungsbereich der Zufahrt Munitionsdepot und Flugplatz Niederstetten.
Der zweite Bauabschnitt soll in der Zeit von Montag, 18. Mai, bis Freitag, 29. Mai 2026, saniert werden.
Für die umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten ist die Sperrung des gesamten Streckenabschnitts in Teilabschnitten notwendig.
Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden während der Arbeiten wie folgt umgeleitet:
Der Verkehr von Rothenburg ob der Tauber, Oberrimbach beziehungsweise Creglingen kommend in Fahrtrichtung Niederstetten, Kaserne beziehungsweise Wildentierbach wird über die K 2861 – Laudenbach – L 1001 – Vorbachzimmern – Niederstetten – L 1020 umgeleitet.
Der Verkehr von Schrozberg/Oberstetten/Niederstetten/Kaiserstraße kommend in Fahrtrichtung Wildentierbach/Rinderfeld/Rothenburg wird auf derselben Umleitungstrecke in entgegengesetzter Richtung geführt.
Anwohnerinnen und Anwohner von Wildentierbach und Verkehrsteilnehmende, die aus der Fahrtrichtung Heimberg kommen, werden am Knotenpunkt K 2891/L 1020 mittels einer Ampel einspurig umgeleitet.
Während der Vollsperrungsphase sind Beeinträchtigungen von der gewohnten Anfahrbarkeit der Ortschaften und der Grundstücke unvermeidbar.
Anwohnerinnen und Anwohner, Dienstleisterinnen und Dienstleister sowie Gewerbetreibende werden um Verständnis gebeten und darum, dies zu berücksichtigen.
Das Land investiert mit der Gesamtmaßnahme rund 1,4 Millionen Euro in die Erhaltung der Infrastruktur.
Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um ihr Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit.
Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können Interessierte auf der Internetseite der Straßenverkehrszentrale des Landes Baden-Württemberg abrufen. VerkehrsInfo BW gibt es auch als App (kostenlos und ohne Werbung).