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B 29 Urbach – Lorch: Umfassende Sanierungsarbeiten (Rems-Murr-Kreis und Ostalbkreis)
Umbau im letzten Bauabschnitt
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Die Sanierung der B 29 zwischen Urbach und Lorch befindet sich im letzten Bauabschnitt. Die Bauarbeiten im Abschnitt bei Urbach sollen bis zum 15. April 2026 abgeschlossen sein. Die Zufahrt Urbach (FR Aalen) wird in der Nacht vom 14. auf den 15. April 2026 für Bauarbeiten gesperrt. Die anschließenden Bauarbeiten an der Wieslauftalbrücke starten am 13. April 2026.
Das Regierungspräsidium Stuttgart (RPS) saniert seit Mai 2024 die B 29 zwischen Urbach und Lorch. Aktuell befindet sich das Sanierungsprojekt im letzten Bauabschnitt. Der Abschnitt bei Plüderhausen ist mittlerweile abgeschlossen. Der aktuelle Abschnitt auf der B 29 bei Urbach soll bis Mittwoch, 15. April 2026, abgeschlossen sein. Die Verkehrssicherung wird nach Abschluss der Bauarbeiten bis Freitag, 17. April 2026 zurückgebaut. Um die Schutzplanken in der Auffahrt Urbach (Fahrtrichtung Aalen) zu errichten, wird diese in der Nacht von Dienstag, 14. April, auf Mittwoch, 15. April 2026, gesperrt.
Die Brücke an der Anschlussstelle Urbach muss auch von unten saniert werden. Dafür wird in der Zeit von Dienstag, 7. April, bis Freitag, 17. April 2026, unter der Brücke die K 1881 (Wasenstraße) in drei Abschnitten um jeweils einen Fahrstreifen verringert. Die Durchfahrt wird in beide Richtungen immer möglich sein.
Der Bauabschnitt endet mit Arbeiten an der Wieslauftalbrücke. Dort werden in beiden Fahrtrichtungen am jeweils rechten Fahrbahnrand die Schutzplanken getauscht. Die Bauarbeiten starten am Montag, 13. April, und sollen bis Freitag, 24. April 2026, abgeschlossen sein. Der Aufbau der Verkehrssicherung dafür startet bereits am Dienstag, 7. April 2026. Bis Samstag, 2. Mai 2026, soll die Verkehrssicherung an der Wieslauftalbrücke wieder zurückgebaut sein.
Im Bereich der Brückensanierungen wird es Geschwindigkeitsreduzierungen, verringerte Fahrstreifenbreiten und stellenweise eine Reduzierung auf einen Fahrstreifen geben. Diese Sanierungsarbeiten sollen bis Ende April 2026 abgeschlossen werden.
Abschließend wird im Baufeld der Gesamtmaßnahme die vorläufige Markierung zur Verkehrsfreigabe durch eine hochwertige und dauerhafte Endmarkierung ersetzt. Diese Arbeiten sind in den Pfingstferien geplant und stellen den Abschluss der zweijährigen Sanierungsmaßnahme dar. Hierzu wird rechtzeitig in einer gesonderten Medienmitteilung veröffentlicht.
Der Bund investiert mit der Gesamtmaßnahme rund 22 Millionen Euro in den Erhalt der Infrastruktur.
Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit.
Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können Interessierte auf der Internetseite der Straßenverkehrszentrale des Landes Baden-Württemberg abrufen. VerkehrsInfo BW gibt es auch als App (kostenlos und ohne Werbung).