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Land fördert barrierefreie Bushaltestellen in Ellwangen mit rund 1,2 Millionen Euro (Ostalbkreis)
Regierungspräsidentin Bay: „Mobilität muss allen Menschen offenstehen“
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Das Land unterstützt die Stadt Ellwangen im Ostalbkreis beim barrierefreien Umbau ihrer Bushaltestellen mit einer Fördersumme von rund 1,2 Millionen Euro nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz im öffentlichen Personennahverkehr.
Die Förderung nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) unterstützt gezielt Menschen mit Behinderung bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Die Maßnahme trägt wesentlich dazu bei, die Verkehrssituation für alle Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu optimieren. Damit fördert sie die Teilhabe am öffentlichen Leben und die soziale Inklusion.
Regierungspräsidentin Susanne Bay sagte: „Mobilität muss allen Menschen offenstehen. Mit dieser Förderung schaffen wir die Voraussetzungen für mehr Teilhabe, mehr Selbstständigkeit und eine nachhaltige Infrastruktur im öffentlichen Nahverkehr.“
Mit dem Umbau von Bushaltestellen trägt die Stadt Ellwangen zu einem barrierefreien und inklusiven öffentlichen Personennahverkehr im Ostalbkreis bei. Im Rahmen der Maßnahme werden innerhalb des Stadtgebiets Bushaltepunkte barrierefrei umgebaut.
Damit Besucherinnen und Besuchern der aktuellen Landesgartenschau in Ellwangen eine barrierefreie An- und Abreise möglich ist, hat die Stadt Ellwangen bereits im Spätherbst 2024 mit dem Umbau begonnen. Das Regierungspräsidium Stuttgart ermöglichte den vorzeitigen Maßnahmenbeginn. Das Projekt soll bis Mitte des Jahres 2028 fertiggestellt sein.
Hintergrundinformationen
Das LGVFG ist das zentrale Instrument zur Förderung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur im Land. Damit soll die Attraktivität von umweltverträglichen Verkehrsmitteln erhöht und der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) vorangetrieben werden.
Informationen dazu sind auf dem gemeinsamen Themenportal der Regierungspräsidien Baden-Württemberg abrufbar: Förderung ÖPNV (LGVFG-ÖPNV).