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Land und Bund fördern Verkehrsinfrastruktur in Schwäbisch Hall (Stadt Schwäbisch Hall)
Rund 1,24 Millionen Euro für Rad- und Fußweg sowie barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen
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Land und Bund unterstützen die Stadt Schwäbisch Hall mit rund 1,24 Millionen Euro beim Ausbau der Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur. Gefördert werden der Ausbau des Rad- und Fußwegs entlang der Crailsheimer Straße und des Ziegeleiwegs bis zur Schenkenseestraße sowie der barrierefreie Umbau zweier Bushaltestellen.
Die Stadt Schwäbisch Hall erhält für den Ausbau ihrer Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 1,24 Millionen Euro. Davon stellt das Land Baden-Württemberg rund 870.000 Euro nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) bereit. Weitere rund 370.000 Euro stammen aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundes.
Mit den Fördermitteln werden der Ausbau des Rad- und Fußwegs entlang der L 2218 (Crailsheimer Straße) und des Ziegeleiwegs bis zur Schenkenseestraße sowie der barrierefreie Umbau von zwei Bushaltestellen finanziert. Ziel ist es, die Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr zu verbessern und die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen.
Regierungspräsidentin Susanne Bay sagte dazu: „Gut ausgebaute Rad- und Fußwege schaffen sichere und attraktive Verbindungen im Alltag. Mit der Förderung unterstützen wir die Stadt Schwäbisch Hall dabei, ihre Verkehrsinfrastruktur zukunftsfähig weiterzuentwickeln und die Mobilität für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu verbessern.“
Die Baumaßnahme umfasst insbesondere den Ausbau des Rad- und Fußwegs entlang der Crailsheimer Straße zwischen dem Komberger Weg und der Schenkenseestraße, den barrierefreien Ausbau des Fußwegs zum Adelheidweg und den barrierefreien Umbau von zwei Bushaltestellen an der Crailsheimer Straße.
Durch die Maßnahmen werden der bestehende Rad- und Fußweg entlang der Crailsheimer Straße weitergeführt. An Einmündungen sorgen rote Markierungen und eine angepasste Verkehrsführung für mehr Sicherheit. Zudem wird die Querung der Crailsheimer Straße für Fußgängerinnen und Fußgänger verbessert. Geplant sind unter anderem barrierefreie Bordsteinabsenkungen sowie taktile Leitelemente für sehbehinderte Menschen.
Der Baubeginn ist für Anfang 2027 vorgesehen. Der Abschluss der Arbeiten ist bis Ende 2028 geplant.
Hintergrundinformationen
Das LGVFG ist das zentrale Instrument zur Förderung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur im Land. Ziel ist die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in den Kommunen durch den Bau und Ausbau des kommunalen Straßennetzes.
Informationen dazu sind auf dem gemeinsamen Themenportal der Regierungspräsidien Baden-Württemberg abrufbar: Förderung kommunaler Straßenbau (LGVFG-KStB)